Erwachsene Hände halten schlafendes Neugeborenes © Zffoto, stock.adobe.com

Sozialrecht

1400 Euro mehr Kinderbetreuungsgeld

In der Corona-Krise sind tausende Menschen unerwartet arbeitslos geworden. Besonders dramatisch ist, wenn frischgebackene Eltern ihren Job verlieren.

fälle aus dem sozialrecht

1.400 Euro zu wenig Kindergeld

Wie viele andere Väter nutzte auch Richard L. die Chance und blieb zwei Monate lang bei seiner neugeborenen Tochter zuhause.

Erwachsene Hände halten schlafendes Neugeborenes © Zffoto, stock.adobe.com

1400 Euro mehr Kinderbetreuungsgeld

In der Corona-Krise sind tausende Menschen unerwartet arbeitslos geworden. Besonders dramatisch ist, wenn frischgebackene Eltern ihren Job verlieren.

3.500 Euro für junge Frau in Ausbildung

Lisa H. ist 21 Jahre alt. Sie macht eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin. Aber: beinahe hätte sie ihre Ausbildung abbrechen müssen ...

7.700 Euro mehr Kindergeld

Wegen drohender finanzieller Einbußen beantragte eine junge Familie schweren Herzens nur für die Frau das Kinderbetreuungsgeld.

Beratung lohnt sich

Frau B. hatte bis zu ihrer Schwangerschaft regelmäßig Überstunden geleistet. Diese wurden allerdings beim Wochengeld nicht eingerechnet ...

Der traurige Fall des Helmut B.

Bei einem Arbeitsunfall verlor der 60-jährige Salzburger sein Bein. Aus Existenznöten hoffte er auf die Unfallrente. Die Versicherung lehnte ab.

Das Insolvenzgericht entscheidet über ein Insolvenzverfahren © Gina Sanders, Fotolia.com

Erfolg für pflegende Angehörige vor Gericht

Frau Resch wandte sich an die AK, weil ihr Mann zu wenig Pflegegeld erhielt. Wir zogen erfolgreich vor Gericht – mit Hilfe eines neuen AK-Services.

Falsche Pflegegeld-Einstufung

Ernst Xandl (Name geändert) hat Krebs und ein schweres Herzleiden. Dennoch erhielt der Schwerkranke nur Pflegegeld der Stufe 2.

Mutter sitzt mit Baby vor Laptop © JenkoAtaman, stock.adobe.com

Junger Mama 4.200 Euro verschafft

In unserer Beratung stellte sich heraus, dass der jungen Frau das Wochengeld zu niedrig bemessen wurde. Wir konnten helfen.

Nach Unfall entlassen, um Kosten zu sparen

Bettina B. verletzte sich auf dem Weg in die Arbeit. Sie arbeitete trotzdem noch bis zum nächsten Tag in einem Gastronomiebetrieb normal weiter.

Mann im Rollstuhl © Gina Sanders, Fotolia.com

Nachzahlung für Rollstuhlfahrer erkämpft

Vor einigen Jahren hat Herr S. wegen einer Gefäßerkrankung sein linkes Bein verloren. Auch mit dem rechten Bein hat er massive Probleme.

Pflegegeld - der Teufel steckt im Detail

Rudolf P. leidet an Diabetes, muss zur Dialyse und ist blind. Als sich sein Zustand verschlechtert, stellt er einen Antrag auf Pflegegeld-Erhöhung.

Schwache Unterstützung für junge Mutter

AK-Intervention half: Bescheid der Landesregierung musste aufgehoben werden. Junge Familie wird nun unterstützt.

Arbeiter mit Schutzkleidung © Amixstudio, stock.adobe.com

Schwerarbeitspension für Elektriker erkämpft

Ein Elektroinstallationstechniker hat 45 Jahre gearbeitet. PVA lehnte sein Ansuchen auf Anerkennung von Schwerarbeitszeit für die Pension ab.

Teure Betreuungskosten

Familie wurde mit zusätzlichen Kosten für die Pflege ihrer behinderten Tochter stark belastet.

Apothekerin © fmarsicano, fotolia.com

Teures Medikament muss nicht mehr selbst bezahlt werden

Frau K. wurde nach einigen schweren Unfällen mit langer Krankengeschichte leider nie mehr vollständig gesund.

Schwangerschaft mit Kind © Romolotavani, stock.adobe.com

Verlust von 1.300 Euro vermieden

Frau R. hat im Mai 2018 ihr erstes Kind bekommen. Sie hat sich damals für das Kinderbetreuungsgeld-Konto und die längste Bezugsdauer entschieden.

Vor Gericht 11.000 Euro für Tischler erkämpft

Einem schwerkranken Salzburger wurde (überraschend) das Rehageld entzogen und er wurde arbeitsfähig erklärt. Wir zogen vor Gericht.

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