Höhere Einstufung mit AK-Pflegegeld-App erkämpft

Peter H. ist schwer krank und wir von seiner Frau Anna liebevoll gepflegt. Trotz seines immer schlechter werdendem Gesundheitszustandes, wurde sein Antrag auf Erhöhung des Pflegegeldes abgelehnt. Peter benötigt bei allen Aktivitäten des täglichen Lebens Hilfe: Er ist bettlägerig und kann sich nicht alleine fortbewegen. Seiner Frau Anna fiel es zunehmend schwerer, die Pflege alleine zu stemmen, für professionelle Hilfe fehlte allerdings das Geld.

Das verzweifelte Ehepaar wandte sich deshalb an die Arbeiterkammer. Anna H. dokumentierte sorgfältig alle notwendigen Pflegemaßnahmen in der „Mein Pflegegeld“-App der Arbeiterkammer. Dank Annas Dokumentation mit der App konnte unsere Expertin vor Gericht nachweisen, dass der Pflegeaufwand Stufe 3 weit überstieg und mindestens Stufe 5 erfordert.

So konnten wir helfen

Wir konnten für das Ehepaar H. pro Jahr 5.808 Euro mehr an Pflegegeld erkämpfen. Weil das Urteil rückwirkend gilt, bekam die Familie außerdem eine dringend benötigte Nachzahlung von 2.500 Euro zusätzlich.

Unser Tipp

Genaue Aufzeichnungen, welche Schritte in der Pflege von Betroffenen nötig sind, machen es leichter den Pflegebedarf einzuschätzen und vermeiden lange Gerichtsverfahren. Mit der Tagebuchfunktion der AK Pflegegeld-App können alle Tätigkeiten schnell und einfach dokumentiert werden.

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