7.700 Euro mehr Kindergeld

Ein Ehepaar hatte sich bereits im Internet über das Kinderbetreuungsgeld informiert: Die junge Frau wollte eine pauschale Kontovariante in Anspruch nehmen. In Summe hätte sie in etwa 12.400 Euro bekommen. Aufgrund der finanziellen Abstriche, die der Vater befürchtete, wenn auch er sich an der Betreuung beteiligt, entschied sich die Familie schweren Herzens dafür, dass nur die Frau Kinderbetreuungsgeld beantragt.Gut, dass sie bei der AK-Expertin nachfragten.

So haben wir geholfen:

Ingrid van Tijn nahm den Fall der jungen Salzburger unter die Lupe. Sie rechnete die verschiedenen Varianten durch und kam zum Schluss, dass, wenn sich der Vater auch am Kinderbetreuungsgeldbezug beteiligt, die einkommensabhängige Variante das finanziell bessere Modell ist. Da der Vater sogar mehr als 61 Tage, nämlich 40 Prozent der gesamten Bezugsdauer, übernehmen würde, wird dem jungen Paar zusätzlich zum Kinderbetreuungsgeld noch ein einmaliger Partnerschaftsbonus in Höhe von 500 Euro pro Elternteil ausbezahlt.

Happy End für die junge Familie: Beide können sich nun der Betreuung des Kindes widmen und bekommen dafür insgesamt 20.100 Euro – über 7.700 Euro mehr als bei der zuvor angedachten Variante. 

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