Wochen­geld für Arbeits­lose

Das Wochengeld ist eine Einkommensersatzleistung aus der Krank­en­ver­sich­er­ung, die  erwerbstätige Frauen während des Be­schäftig­ungs­ver­bot­es 8 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt finanziell absichern soll. Auch arbeitslose schwangere Frauen bekommen unter bestimmten Vor­aus­setz­ung­en Wochengeld:

Wochengeld nach Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe

  • Das Wochengeld ist grundsätzlich um 80% höher als das Arbeitslosengeld oder die Notstandshilfe, wenn am Tag des Beginns der Schutzfrist (= in der Regel 8 Wochen vor der Geburt)  ein Leistungsbezug vorliegt. 

  • Durch eine Ausnahmebestimmung kann in bestimmten Fällen auch An­spruch auf Wochengeld bestehen, wenn bei Schwangerschaftsbeginn ein Bezug aus der Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosengeld oder Not­stands­hilfe) vorliegt.

An­spruch auf Not­stands­hilfe

Anspruch auf Notstandshilfe besteht, wenn die maximale Dauer des Arbeits­los­en­geld­es ausgeschöpft ist und die Notstandshilfe beim AMS beantragt wurde. 

Hinweis

Wenn Sie Wochengeld beantragen, dann wird von der Gebietskrankenkasse geprüft und beurteilt, ob Sie Anspruch darauf haben.


Fälle aus der praxis

Frau in Bibliothek © CandyBox Images, Fotolia.com

Broschüren

Infos & Tipps zum Nachlesen

Links

Kontakt

Kontakt

Arbeitsrecht

Fälle aus der praxis

Frau in Bibliothek © CandyBox Images, Fotolia.com

Broschüren

Infos & Tipps zum Nachlesen

Das könnte Sie auch interessieren

Junge Frau wird von älterer Frau beraten © Alexander Raths, Fotolia.com

Arbeitslosengeld

Wer kriegt es, wie lang und in welcher Höhe? Wo kann man es beantragen? Wie viel darf man dazuverdienen? Die wichtigsten Infos zum Arbeitslosengeld.

Mann hält sich die Hand auf die Stirn © helix, fotolia.com

Arbeitslos: Was nun?

Was tun, wenn der Job weg ist? Die wichtigsten Infos über das richtige Vorgehen beim AMS, entscheidende Fristen und den Bezug des Arbeitslosengelds.

  • © 2019 AK Salzburg | Markus-Sittikus-Straße 10, 5020 Salzburg, +43 (0)662 86 87

  • Datenschutz
  • Impressum