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Sicheres Surfen: Tipps für Eltern

So helfen Sie Ihren Kindern, das Internet so gefahrlos wie möglich zu nutzen

Die Seite Saferinternet.at bietet zahlreiche Informationen zur sicheren Nutzung des World Wide Web. Die AK hat die wichtigsten dieser hilfreichen Tipps für Eltern zusammengefasst und adaptiert. Damit das Internet eine Chance für Sie und Ihre Kinder ist – und kein Risiko.

Lassen Sie ihr Kind bei der Nutzung nicht alleine

Das Internet kann eine spannende Entdeckungsreise sein. Suchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind altersgerechte Seiten und erforschen Sie diese. Die Erfahrungen, die Sie so machen, erleichtern es Ihnen später, gute und schlechte Erlebnisse bei der Internetnutzung zu besprechen. Lassen Sie sich auch die Lieblingsseiten Ihres Kindes zeigen und versuchen Sie zu verstehen, was es dort tut. So können Sie es bei der Nutzung gezielt anleiten.

Vereinbaren Sie Regeln

Legen Sie mit Ihrem Kind fest, was verboten und was erlaubt ist. Zum Beispiel bei der Weitergabe persönlicher Daten, der Interaktion mit anderen Internet-Nutzern und welche Online-Aktivitäten in Ihrer Familie akzeptiert sind. Denken Sie daran: Regeln sind nur dann wirksam, wenn Kinder und Jugendliche sie verstehen sowie akzeptieren.

Persönliche Informationen sind nur mit Vorsicht weiterzugeben

Ihre Daten und jene Ihrer Kinder sind wertvoll und schützenswert. Eine einfache Abmachung ist zum Beispiel Name, Adresse und Telefonnummer sowie Fotos nur nach Rücksprache weiterzugeben.

Klären Sie über Risiken von realen Treffen mit virtuellen Bekanntschaften auf

Das Internet ist voll von Möglichkeiten, neue Menschen kennen zu lernen. Vermeiden Sie Überraschungen: Machen Sie mit Ihrem Kind aus, dass bei solchen Treffen immer ein Vertrauter Erwachsener oder zumindest ein Freund oder eine Freundin dabei sein soll.

Diskutieren Sie über Wahrheit und Unwahrheit im Internet

Bei Ihrer gemeinsamen Reise durchs Internet sollten Sie Ihrem Kind zeigen, dass die Richtigkeit von Inhalten durch Vergleiche mir anderen Quellen geprüft werden kann.

Illegale Inhalte sind kein Kavaliersdelikt

Melden Sie sie an www.stopline.at

Kinderpornographie und neonazistische Inhalte sind in Österreich gesetzlich verboten.

Gute Netiquette – die Tischmanieren des Internets

Unter Netiquette versteht man die informellen Verhaltensregeln im Internet. Was im realen Leben verboten ist, ist auch im Internet verboten. Was dagegen im Alltag kein Problem ist im Internet ebenfalls selten eines.

Seien Sie wachsam aber nicht zu kritisch

Ihr Kind kann auch einmal durch Zufall auf ungeeignete Inhalte stoßen. Nehmen Sie solche Vorkommnisse zum Anlass, über diese Inhalte zu sprechen und eventuell Regeln zu vereinbaren. Drohen Sie nicht sofort mit Verboten. Denn nur in einer Atmosphäre des Vertrauens wird sich Ihr Kind auch bei zukünftigen unangenehmen Situationen an Sie wenden.

Das Internet bietet Chancen, die die Risiken weit übersteigen

Lernen, Freizeitbeschäftigung, schnelle Verfügbarkeit von Informationen. Das alles wurde durch das Internet revolutioniert. Ermutigen Sie Ihr Kind, von den Vorzügen des Internet zu profitieren und seine positiven Möglichkeiten zu erforschen.

Achtung, „Fußabdrücke“ im Internet

Internet mit Elefantengedächtnis: Eine aktualisierte AK Broschüre gibt Tipps, um persönliche Daten zu schützen und soziale Netzwerke sicher zu nutzen.

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