Fakten statt Mythen zur Sozialunterstützung

Die Wogen rund um die Sozialunterstützung gehen hoch. Einige Meldungen von Politikern schüren die Meinung, sie sei eine „soziale Hängematte“ und gehöre noch weiter gekürzt. Die Missbrauchsangst geht um – manche Bezieher erhielten mehr oder nur unwesentlich weniger als die arbeitende Bevölkerung. 

Diese Gerüchte sind im Wesentlichen nichts anderes als populistisch verstärkte Vorurteile. Das Kürzen von Sozialleistungen auf Kosten der Schwächsten löst keine Probleme. Die AK Salzburg hat die wichtigsten Eckdaten rund um die Sozialunterstützung zusammengetragen und zeigt, warum sie als „soziale Hängematte“ ganz und gar nicht taugt. 

Der Artikel  „Daten und Fakten – Sozialunterstützung“ zeigt, wie viele Menschen eine Unterstützung bezogen, wie viel das Salzburg kostet und warum man an der Sozialunterstützung nichts verdient.

Viele beziehen sie zum Beispiel nur als Aufstockungsleistung. Zudem ist in ihr auch schon ein Anteil für den gegebenen Wohnungsaufwand enthalten. Sie ist zum Überbrücken von Notlagen da und keinesfalls ein „bedingungsloses Grundeinkommen“: Vermögen werden berücksichtigt, man muss seine Arbeitskraft einsetzen, sonst gibt es Kürzungen etc.

"10 Fragen zur Sozialunterstützung" bietet Antworten auf häufig gestellte Fragen, wie beispielsweise "Ist man verpflichtet eine Arbeit anzunehmen".

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