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Die Arbeit richtig einteilen

Arbeitsplanung hilft gegen Stress

Immer mehr Arbeit in immer kürzerer Zeit: Kaum ist eine Aufgabe fertig, türmt sich der nächste Berg Arbeit. Arbeitsplanung kann da helfen.

Sortieren Sie sich die Arbeit: Nehmen Sie sich gleich am Anfang des Arbeitstages etwa 5 bis 15 Minuten Zeit dafür. Teilen Sie zunächst die Arbeiten in „sofort-kurzfristig-später“ ein.

Das können Sie tun, damit Ihnen die Zeit nicht davonläuft

Beginnen Sie mit den dringendsten Arbeiten. Nehmen Sie sich nicht gleich die schwerste Aufgabe vor. Wählen Sie eine mittelschwere, dann die, die Ihnen am Schwersten fällt. Schließen Sie mit den Leichten ab. Viele machen sich eine „Abhakliste“.

Planen Sie eine Phase für den „Kleinkram“ möglichst früh am Arbeitstag ein. Damit ist der Weg frei für schwierigere Aufgaben. Alles was an Kleinkram zwischendurch dazu kommt, erledigen Sie in einer späteren „Kleinkram-Phase“.

Nehmen Sie sich für sehr schwierige Aufgaben genügend Zeit. Vielleicht können Sie in dieser Phase das Telefon einmal umleiten und später beantworten.

Auch bei der besten Zeitplanung werden Sie ab und zu in „Verzug“ sein: Planen Sie um. Eine klare Einteilung hilft, Ruhe zu bewahren.

Wenn Sie Ihre Arbeit regelmäßig nicht schaffen

Wenn Sie Ihre Arbeit auch bei guter Planung regelmäßig nicht schaffen, ist Ihre Arbeitsbelastung zu hoch. Sprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten darüber. Auch ein „Nein“ zum Chef bei immer mehr Aufträgen sollten Sie, gut begründet und freundlich formuliert, bedenken. Auch dazu können Sie auf Ihre Arbeitsplanung zurückgreifen und auf die vielen Aufgaben verweisen, die sie ohnehin schon erledigen.

Verlangt Ihr Chef daraufhin Überstunden, sollten Sie wissen: Es gibt Höchstgrenzen für die Arbeitszeit. Normalerweise müssen Sie nicht mehr als maximal 10 Stunden täglich oder 50 Stunden pro Woche arbeiten. Aber bei diesen Höchstgrenzen gibt es auch viele Ausnahmen. Fragen Sie im Zweifel vorher bei der Arbeiterkammer nach.

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