Ein musikalisches Frühlingserwachen im Herzen Salzburgs
IN CONCERT: AUGSBURGER PHILHARMONIKER / MARC BOUCHKOV / MIKHAIL PLETNEV / FABRIZIO MELONI von 17.–19. April 2026
Mit einem strahlenden „Frühlingserwachen“ findet in der Stiftung Mozarteum Salzburg im April 2026 eine außergewöhnliche Konzertreihe statt, in der sich musikalische Tradition und zeitgenössische Kreativität zu einem lebendigen Dialog verbinden. An drei aufeinanderfolgenden Tagen entfaltet sich im Großen Saal ein Panorama der Musikgeschichte – von den Wurzeln der Klassik bis zu neuen Werken unserer Zeit. Die Augsburger Philharmoniker sowie herausragende internationale Solisten laden zu einer Reise ein, die historische Linien sichtbar macht, künstlerische Brücken schlägt und die Vielfalt musikalischer Ausdrucksformen feiert.
- Freitag, 17. April 2026, 19.30 Uhr –
Ein Auftakt voller Aufbruchsstimmung
Zum Auftakt präsentiert der Geiger Marc Bouchkov gemeinsam mit den Augsburger Philharmonikern unter der Leitung von Domonkos Héja ein Programm, das den Geist des Neubeginns in all seinen Facetten hörbar macht. Mozarts „Sechs deutsche Tänze“ KV 571 eröffnen den Abend mit tänzerischer Leichtigkeit und klassischer Klarheit, bevor Alexey Shors Violinkonzert Nr. 7 die spätromantische Solistenästhetik in ein zeitgenössisches Klanggewand überführt. Den krönenden Abschluss bildet Robert Schumanns „Frühlingssinfonie“, ein Werk, das den Aufbruch der Natur in ein hymnisches Orchesterbild fasst – ein musikalisches Sinnbild des Erwachens. - Samstag, 18. April 2026, 19.30 Uhr –
Kammermusikalische Sternstunde mit Mikhail Pletnev
Der zweite Abend bringt ein seltenes Ereignis: Mikhail Pletnev, einer der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit, kehrt für einen exklusiven Auftritt nach Salzburg zurück. Gemeinsam mit Marc Bouchkov widmet er sich Meisterwerken der Violin- und Klavierliteratur von Schubert, Grieg und Franck. Im Zentrum steht die Salzburger Erstaufführung der neuen Sonate von Alexey Shor, die in enger Zusammenarbeit mit Pletnev entstand. Die künstlerische Partnerschaft der beiden Musiker knüpft an große historische Vorbilder an und verleiht dem Abend eine besondere Aura. Ein Konzert, das Virtuosität, musikalische Tiefe und kammermusikalische Intimität in idealer Weise vereint. - Sonntag, 19. April 2026, 11.00 Uhr –
Klang der Herkunft, Klang der Gegenwart
Der Matinee-Abschluss führt zurück zu den musikalischen Wurzeln: Mit Leopold Mozarts „Neuer Lambacher Sinfonie“ eröffnen die Augsburger Philharmoniker ein Programm, das die historische Verbindung zwischen Augsburg und Salzburg eindrucksvoll beleuchtet. Der renommierte Klarinettist Fabrizio Meloni, langjähriger Solist der Mailänder Scala, interpretiert anschließend Shors Klarinettenkonzert Nr. 2, ein Werk voller lyrischer Wärme und virtuoser Brillanz. Beethovens Achte Sinfonie beschließt die Reihe mit klassischer Eleganz, Witz und rhythmischer Frische – ein heiterer Ausklang, der die Energie des Frühlings musikalisch einfängt.
17. bis 19. April 2026, Stiftung Mozarteum Großer Saal
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