7.8.2017
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Zu Unrecht gekündigt: 32.000 Euro erkämpft

Frau S. war von 2006 bis 2017 ohne Unterbrechung in einer großen österreichischen Baufirma beschäftigt. Es gab während dieser Zeit nie Probleme in der Arbeit. Umso größer war der Schock, als die Firmenleitung nach 11 Dienstjahren aus heiterem Himmel die Kündigung aussprach. Verzweifelt wandte sich Frau S. an die Expertinnen und Experten aus dem Arbeitsrecht der AK.

Wie wir Frau S. helfen konnten

Es zeigte sich: Der Dienstgeber gab ganz allgemein wirtschaftliche und personelle  Gründe für die Kündigung an. Wie die Arbeiterkammer herausfand, war das aber nur eine billige Ausrede. Denn diese Behauptungen blieben selbst vor Gericht unkonkret. Und zum anderen waren die Auftragsbücher der Firma stets gut gefüllt. Aus Sicht der AK war die Kündigung also nicht gerechtfertigt. Das Gericht sah die Sache genauso – der Betroffenen wurden knapp 32.000 Euro zugesprochen.

Wann ist eine Kündigung durch den Arbeitgeber zulässig? Welche Fristen sind einzuhalten? Was sind Anfechtungsgründe? Stehen Ihnen „Postensuchtage“ zu? Detaillierte Infos finden Sie hier.


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