Wie wir helfen konnten

Ferialjob - Kellnerin © Ilan Amith, Fotolia.com

Kellnerin mit Almosen abgespeist

Frau L. war als Kellnerin beschäftigt. Wegen unbezahlter Überstunden wandte sie sich an uns. Mit Erfolg: Wir haben für sie 38.000 Euro erkämpft.

Tischler Lehrling bei der Arbeit  © Klaus-Peter Adler, Fotolia.com

Zwei Jahre keinen Lohn - AK erkämpft 35.000 Euro

Ein 19-jähriger Lehrling wendet sich verzweifelt an uns: Er ist seit über 3 Jahren im Betrieb, hat aber fast 2 Jahre lang keinen Lohn erhalten.

Weg mit dem Schimmel! © RioPatuca Images, Fotolia.com

Schimmel-Wohnung: AK erkämpft 1.200 Euro

Was tun wenn die Wohnung schimmelt und der Vermieter nicht helfen will? Irina S. wandte sich an die AK-Konsumentenberatung. Mit Erfolg.

Beratungsgespräch © apops, Fotolia.com

Immer allein im Geschäft, aber Chef zog Pause vom Lohn ab

52-jährige Frau hatte gar nicht die Möglichkeit zur Pause – AK-Wieser: "Betroffene hat durch unser Einschreiten alle berechtigten Ansprüche erhalten."

Eine ehemalige Arbeitnehmerin hat mithilfe der AK Klage eingebracht. © Erwin Schuh

Arbeitszeitverletzungen bei Henry am Zug

Nicht eingehaltene Pausen, zu wenig Ruhezeiten, fehlender Lohn: Wie ist der Stand der Dinge bei den AK Klagen gegen Henry am Zug? Ein Update.

Küchenhilfe in Großküche © thepoeticimage, Fotolia.com

Darf's ein bisserl weniger sein?

In der Küche herrschte ein rüder Umgangston. Ein Lehrling wollte alles hinschmeißen und seine Ausbildung abbrechen.

Makler im Gespräch mit einer Interessentin © Kzenon, Fotolia

Mietwohnung: Ärger mit dem Rücktritt

Frau W. schaute sich eine Wohnung mit dem Makler an und wollte auch mieten. Sie trat dann aber vom Miet- und vom Maklervertrag zurück.

Mann im Rollstuhl © Gina Sanders, Fotolia.com

Der traurige Fall des Helmut B.

Bei einem Arbeitsunfall verlor der 60-jährige Salzburger sein Bein. Aus Existenznöten hoffte er auf die Unfallrente. Die Versicherung lehnte ab.

Juraj Tatara beim Interview © Dominik Sinnreich, Arbeiterkammer

Entlassen wegen 50 Gramm Staubzucker

Dieser Fall schlug Wellen: Ein Kellner süßt selbst mitgebrachte Erdbeeren mit Zucker aus dem Restaurant – und wird entlassen. So konnte die AK helfen.

Junger Mechaniker © Sapsiwai, fotolia.com

Lehrling geohrfeigt

Vor einem Jahr begann ein junger Salzburger eine Lehre zum Metalltechniker.

Stempel Inkassobüro © Gina Sanders, Fotolia.com

Inkasso-Rechnung an einen Toten

Eine besonders bizarre Geschichte mit tragischem Hintergrund flatterte vor kurzem unseren Konsumentenschützern auf den Schreibtisch.

Ehepaar bei einem Beratungsgespräch © Rido, Fotolia.com

Finanzsanierung oder Kredit?

Eine Falle, in die viele Konsumentinnen und Konsumenten tappen: Im Glauben einen Kredit zu unterschreiben, wird ihnen eine Finanzsanierung vermittelt.

Angestellte sitzt bei der Arbeit am Laptop und schaut in die Kamera © chika_milan, Fotolia.com

Um Abfertigung geprellt

Als Gabriele J gekündigt wurde, verwehrte ihr der Arbeitgeber die Abfertigung alt. Mit seiner Argumentation kam er allerdings vor Gericht nicht durch.

Wolfgang Dorn beim Interview © Dominik Sinnreich, Arbeiterkammer

Entlassen wegen zurechtgerücktem Bild?

Einer der verrücktesten Fälle aus 25 Jahren AK Rechtsschutz: Museumsaufseher Wolf D. sollte entlassen werden, weil er ein Kunstwerk um 1 cm verschob.

Älteres Paar zählt Geld © Firma V, Fotolia.com

"Feurige" Zwetschkenpofesen

Ein Pensionistenpaar hatte sich den Urlaub in der Wohnung ihres Sohnes wohl anders vorgestellt: Die beiden wollten Zwetschkenpofesen machen ...

Hände einer älteren Dame beim Schreiben © Tyler Olson, Fotolia

Hochbetagte Frau als Opfer von Preiswucher

Eine 90-jährige Salzburgerin wollte ihren kleinen Teppich – per Haustürgeschäft - reparieren lassen. Sie entdeckte ein vermeintlich günstiges Angebot.

Ein Beratungsgespräch © Contrastwerkstatt, fotolia.com

Teure Betreuungskosten

Familie wurde mit zusätzlichen Kosten für die Pflege ihrer behinderten Tochter stark belastet.

Beratungsgespräch © Antonioguillem, fotolia.com

Schwache Unterstützung für junge Mutter

AK-Intervention half: Bescheid der Landesregierung musste aufgehoben werden. Junge Familie wird nun unterstützt.

Beratung erfolgreich © contrastwerkstatt, Fotolia.com

AK holt Geld von Google zurück

Mit dem Handyspiel nicht nur Zeit, sondern echtes Geld investiert – passiert einem 11-jährigen Buben aus der Stadt Salzburg.

Beratungsgespräch © contrastwerkstatt , Fotolia.com

Zu Unrecht gekündigt

Frau S. war von 2006 bis 2017 ohne Unterbrechung in einer großen österreichischen Baufirma beschäftigt. Es gab während dieser Zeit nie Probleme.

Pensionisten-Ehepaar bei einem Beratungsgespräch © contrastwerkstatt, Fotolia.com

Versicherung: AK setzt sich für 80-Jährige ein

Eva S. ist 80 Jahre alt. Bei einem Sturz verletzt sich die Pensionistin so schwer, dass sie fortan mit einer dauerhaften Invalidität leben muss.

Beratung Foyer © Lisi Specht, AK Wien

Nach Unfall entlassen, um Kosten zu sparen

Bettina B. verletzte sich auf dem Weg in die Arbeit. Sie arbeitete trotzdem noch bis zum nächsten Tag in einem Gastronomiebetrieb normal weiter.

Mann im Rollstuhl spricht mit Berater © iceteastock, Fotolia.com

Pflegegeld - der Teufel steckt im Detail

Rudolf P. leidet an Diabetes, muss zur Dialyse und ist blind. Als sich sein Zustand verschlechtert, stellt er einen Antrag auf Pflegegeld-Erhöhung.

Im Gespräch mit Ihrem Chef © Gina Sanders, fotolia.de

Online-Partnerbörse: Ärger statt Liebe

Auf der Suche nach der großen Liebe hatte sich Christiana F. in das World Wide Web begeben. Sie meldete sich bei einer namhaften Partnerbörse an.

Beratungsgespräch © Birgit Reitz-Hofmann, Fotolia

Sohn mit Handicap musste im Flur schlafen

Familie H. kreuzte beim Buchen eines Appartements für den Sommerurlaub an, dass eine rollstuhlgerechte Ausstattung benötigt wird.

Pensionisten-Ehepaar mit Berater © Monkey Business, Fotolia.com

Aus Fluss-Kreuzfahrt wurde Bus-Kreuzfahrt

Aus komfortabler Kreuzfahrt in Portugal wurde für ein Salzburger Ehepaar plötzlich eine Busreise. Ein Fall für die AK-Konsumentenschützer.

Im Gespräch mit der Chefin - Auf­lö­sung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses durch die Ar­beit­neh­merin  © Gina Sanders, Fotolia.com

Keine Sonderzahlungen im Ferialjob?

Die Schülerin Sarah B. arbeitete in den Ferien. Als die ersehnte Endabrechnung kam, erschien Sarah B. diese zu niedrig. Sie fragte bei uns nach.

Beratungsgespräch © contrastwerkstatt, Fotolia.com

Flug verspätet, oder Anschlussflug verpasst?

Familie S. freute sich auf ihren Karibik-Urlaub - Traumstrände, türkisblaues Meer ... Aber: Sie hoben mit 5-stündiger Verspätung ins Urlaubsglück ab.

Frau wird von Mann beraten © contrastwerkstatt , Fotolia.com

Online-Betrug: 1600 Euro (fast) weg

Alexandra B. wurde Opfer einer Phishing-Mail-Attacke. Als die Bank die Rückerstattung des gestohlenen Betrags ablehnte, wandte sie sich an die AK.

Beraterin und Ratsuchende prüfen Unterlagen © Lisi Specht, AK Wien

Weniger Lohn bei schlechtem Geschäft?

Petra K. war als Kellnerin vollzeitbeschäftigt. Eingeteilt und bezahlt wurde sie aber für weniger Stunden. Nicht zulässig, bestätigt die AK.

Beraterin geht mit Arbeitnehmer ein Dokument durch © Jeanette Dietl, Fotolia.com

Urlaub genehmigt – Gehalt gekürzt

Peter K. hatte einen familiären Notfall. Obwohl er für die Pflege seines Vaters Urlaub bekam, erhielt er im Nachhinein plötzlich weniger Gehalt.

Arbeitnehmer bei der Erstberatung © Lisi Specht, AK Wien

Unbezahlte Überstunden

Stavros C. musste auf Anweisung unbezahlte Überstunden machen. Als er sich beschwerte, wurde er gekündigt. Die AK verhalf ihm zu seinem Recht.

Paar bei der Anmeldung zur AK-Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Trotz Lehrabschluss nur als Hilfsarbeiter bezahlt!

Der ausgebildete Installateur Béla K. übermittelte dem neuen Arbeitgeber sein Lehrabschlusszeugnis – und wurde trotzdem nur als Hilfsarbeiter bezahlt.

Beratungsgespräch in der AK © Lisi Specht, AK Wien

Neues Gerät defekt? – Austausch!

Die neue Espressomaschine war schon zum 3. Mal in Reparatur. Manfred K. wollte ein Neugerät – doch der Händler weigerte sich.

Schwangere Frau bei der arbeitsrechtlichen Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Kündigung wegen Schwangerschaft

Nachdem Amina F. ihrer Chefin von ihrer Schwangerschaft erzählte, überreichte diese die Kündigung und schob falsche Gründe vor. Wie es weiterging.

Frau bei der Beratung © contrastwerkstatt, Fotolia.com

Kündigung nach Beschwerde gegen übergriffigen Chef

Vanessa M. wurdevon ihrem Vorgesetzten sexuell belästigt. Sie beschwerte sich bei der Firmenleitung, wurde jedoch nicht geschützt, sondern gekündigt.

Gruppe bei der AK Erstberatung © Lisi Specht, AK Wien

Kostenfalle Handy-Spiel

Gerald F. belohnte seine Kinder mit einem Handy-Spiel für ein paar Euro. Dass er am Ende fast 3.400 Euro zahlen musste, konnte der Vater nicht ahnen.

Mann bei der AK Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Kosten für Kartensperre nach Überfall

Nach einem Überfall ließ Matteo S. seine Bankomatkarte sperren. Seine Bank verrechnete ihm dafür auch noch Spesen. Zu Unrecht, wie die AK klarstellte.

Bernd Arthofer sollte wegen einer Konkurrenzklausel eine hohe Strafe bezahlen und wehrte sich mit Hilfe der AK © Dominik Sinnreich, AK Wien

Konkurrenzklausel: 30.000 Euro Strafe?

Als Bernd A. den Job wechselte, verklagte ihn sein früherer Arbeitgeber auf 30.000 Euro Strafe. Dagegen kämpfte er mit Hilfe der AK vor Gericht.

Brigitta Granegger mit ihrer AK Rechtsschützerin © Dominik Sinnreich, AK Wien

Im Krankenstand von Detektiv verfolgt

Brigitta G. war wegen Burnout im Krankenstand, da wurde sie wegen angeblich unerlaubten Ausgangs entlassen. Doch die Ärztin hatte den sogar verordnet.

Verabschiedung nach hilfreicher Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Gutschein abgelaufen?

Als Hannes A. seinen Geschenkgutschein bei einer Modekette einlösen wollte, hieß es: „Gültigkeit abgelaufen!“ Kann das so rechtens sein?

Arbeiter bei der AK-Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Gekündigt im Krankenstand

Nach 21 Jahren in der gleichen Firma wurde Johann T. im Krankenstand gekündigt. Auch seinen Lohn erhielt er nicht mehr. So nicht, meint die AK!

Karin Pöchlinger kämpfte mit Hilfe der AK erfolgreich für ihre Rechte © Dominik Sinnreich, AK Wien

Firma weg, Job weg?

Mit 52 wurde Karin P. plötzlich gekündigt, weil ihr Arbeitgeber ins Ausland übersiedelte. Darf eine langjährige Angestellte einfach „abgebaut“ werden?

Frau wird von AK-Berater begrüßt © Lisi Specht, AK Wien

Befristeter Job und mittendrin gekündigt?

Drei Wochen vor Ablauf ihres befristeten Dienstverhältnisses wurde Marija R. gekündigt. Terminwidrig, wie die AK bestätigte.

Beratungsgespräch in der AK © Lisi Specht, AK Wien

Arbeit im Akkord – Lohn auf Raten?

Der Kellner Peter W. musste immer öfter für Kollegen einspringen. Sein Urlaubsanspruch verfiel deshalb, und auch der Lohn kam immer unregelmäßiger.

Junge Frau informiert sich bei der AK © Lisi Specht, AK Wien

Als freie Dienstnehmerin ausgenutzt

Pia W. arbeitet als freie Dienstnehmerin für eine Leiharbeitsfirma, wird aber eingesetzt wie eine echte Angestellte. Was wir für sie erkämpfen konnten.

Junge Arbeitnehmerin informiert sich in einer Broschüre © Lisi Specht, AK Wien

400 Stunden Mehrarbeit wurden nicht bezahlt

Vesna J. war 5 Stunden pro Woche geringfügig beschäftigt, arbeiten musste sie deutlich mehr. Doch für eine faire Bezahlung musste sie erst kämpfen.

Jemand sucht Hilfe bei der Erstberatung der AK © Lisi Specht, AK Wien

Im Krankenstand entlassen

Herbert Sch. war seit seiner Lehre, insgesamt 37 Jahre, bei der Firma. Dann wurde er im Krankenstand fristlos entlassen – ohne Abfertigung.

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