6.6.2018
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Neues Schulbauprogramm: Ein wichtiger Schritt!

Erfreut zeigt sich AK-Präsident Peter Eder über die angekündigten Investitionen in die Sanierung der städtischen Pflichtschulen: „Wir wollen, dass Alle - unabhängig von Herkunft oder sozialem Hintergrund - die gleichen, fairen Bildungschancen bekommen. Und zu einem qualitativ hochwertigen Bildungsangebot gehört auch eine zeitgemäße bauliche und räumliche Infrastruktur. Deshalb begrüßen wir das von Bürger- und Vizebürgermeister angekündigte Investitionsprogramm in die 40 Pflichtschulen in der Stadt.“ 

Die Stadt Salzburg hat angekündigt, in den nächsten 15 Jahren 200 Millionen Euro in die Sanierung der 40 städtischen Pflichtschulen investieren zu wollen – wie den heutigen Medien zu entnehmen ist. „Diese Investition in die Bildung ist für die Salzburger Arbeiterkammer ein richtiger und wichtiger Schritt zu mehr Chancengerechtigkeit für unsere Kinder“, sagt AK-Präsident Peter Eder, „denn Menschen mit guter Bildung verdienen besser, haben mehr Entwicklungs- und Aufstiegschancen und sind weniger von Arbeitslosigkeit und Armut gefährdet. Und: Bildung hat nachweislich positive Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebenszufriedenheit.“

AK: Gleiche Bildungschancen für Alle

Es ist kein Geheimnis, dass die Qualität der Erstausbildung, der erreichte Bildungsabschluss sowie die laufende Aus- und Weiterbildung entscheidend für die Chancen am Arbeitsmarkt sind. Trotzdem wird Bildung derzeit noch stark weitervererbt - viele Talente liegen brach, weil unser Schulsystem sozial selektiert. Das gilt es auf fairere und gerechtere Beine zu stellen. Ziel ist daher eine chancengerechte Vorgehensweise, die auch Kinder aus sozial benachteiligten Familien berücksichtigt und fördert.  

Und: „Die Herausforderungen, denen sich Schulen stellen müssen, sind vielfältiger geworden“, gibt Hilla Lindhuber, AK-Abteilungsleiterin für Bildung, Jugend und Kultur, zu bedenken, „der Bedarf an Ganztagesschulen und schulischer Nachmittagsbetreuung steigt, die Lehrmethoden sind vielfältiger geworden. Daher verbringen Schülerinnen und Schüler heute mehr Zeit in den Schulen. Dafür braucht es aber räumliche Voraussetzungen, die nicht nur genügend Bewegungsmöglichkeiten und eine positive Lernatmosphäre bieten, sondern auch Räumlichkeiten für Erholung und Entspannung.“

 

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