26.3.2018
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Peter Eder: "Salzburg darf nicht aufs Abstellgleis geraten!"

AK-Präsident und ÖGB-Landesvorsitzender Peter Eder unterstützt die Kritik der Fachgewerkschaft vida an den Bahn-Sparplänen der Bundesregierung: „Nicht nur, dass dadurch Arbeitsplätze vernichtet werden. Damit würde auch die seit 20 Jahren versprochene Errichtung des Bahnhofs Seekirchen Süd hinfällig und somit wäre eine große Chance dahin, einen wichtigen Beitrag zur Verkehrsentlastung Richtung Landeshauptstadt zu leisten“, kritisiert Eder. 

36 Millionen Euro will die Bundesregierung in den nächsten 6 Jahren beim ÖBB-Infrastrukturausbau einsparen. Das hat zu heftiger Kritik seitens der Eisenbahnergewerkschaft vida geführt. Kritik, die AK-Präsident und ÖGB-Landesvorsitzender Peter Eder gut nachvollziehen kann und unterstützt. „Salzburg würden diese kolportierten Einsparungen mehr als 500 Jobs kosten – das kann ich nicht so einfach hinnehmen“, sagt Eder, „dazu kommt, dass wichtige und der Bevölkerung und den Pendlern teilweise seit Jahrzehnten versprochene Infrastrukturprojekte, wie etwa die Errichtung des Bahnhofs Seekirchen Süd, endgültig auf der Strecke bleiben.“

Denn eine – wie bereits im Jahr 1998 versprochene – Errichtung des Bahnhofs Seekirchen Süd samt Park & Ride-Parkplätzen würde auch einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Verkehrsentlastung auf Salzburgs Straßen Richtung Landeshauptstadt bedeuten, da dieses Projekt einen wichtigen Bestandteil auf dem Weg zu einem verbesserten S-Bahn-System darstellt.

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