17.5.2018
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AK half 16.500 jungen Menschen

Unterstützung bei Aus- und Weiterbildung, Beratung und Hilfe für Salzburgs Schüler, Lehrlinge und Arbeitnehmer zählt zu den Kernaufgaben der AK. Über 7.000 Jugendlichen wurde im Jahr 2017 geholfen. Weitere 4.700 Schüler und Lehrlinge nahmen an Workshops rund um den Berufseinstieg teil und 4.700 Schüler erhielten die „My future“-Berufsorientierungsmappen. „Wir wollen, dass alle Menschen den gleichen Zugang zu und die gleichen Chancen an hochwertiger Bildung haben. Das gilt für Elementarbildung, Schule, Lehre und Lebenslanges Lernen. Dafür machen wir uns beim Gesetzgeber stark und leisten auch selbst einen Beitrag“, so AK-Präsident Peter Eder, „sei es durch unser Beratungs- und Infoservice, Workshops oder unsere Kooperationen wie etwa mit dem BFI.“  

Die Arbeiterkammer hilft nicht nur bei Problemen rund um den Job, sie ist auch eine wichtige Anlaufstelle in Sachen Bildung. Beispielsweise bieten die AK-Bildungsexperten im Rahmen des Projekts „Arbeitswelt und Schule“ kostenlose Vorträge, Workshops oder Simulationsspiele für Schulklassen. Thematisch reichen die Angebote von politischer Bildung über verantwortungsvollen Konsum bis hin zur klassischen Vorbereitung auf die Arbeitswelt. Das Ziel ist es, junge Menschen auf viele Herausforderungen des Lebens vorzubereiten, aber auch Eltern und Kinder bei der Bildungswahl zu unterstützen.

Diese Angebote werden von Salzburg Jugendlichen gerne angenommen und sehr zahlreich genutzt. Das zeigen die Bilanzzahlen für das Jahr 2017: „Das Interesse der Schulen und Lehrer steigt jährlich“, freut sich Hilla Lindhuber, Leiterin der AK-Abteilung Bildung, Jugend und Kultur, „2017 organisierten wir exakt 223 Vorträge, Workshops und Simulationsspiele, an denen insgesamt rund 4.700 Jugendliche teilgenommen haben – um sieben Prozent mehr als im Jahr davor.“

AK half über 7.000 jungen Menschen und erkämpfte 150.000 Euro

Neben Unterstützung und Rat bei Schule und Start ins Berufsleben, ist die Jugend- und Lehrlingsberatung der AK eine weitere wichtige Anlaufstelle für tausende Jugendliche jährlich. „Im Jahr 2017 haben wir persönlich und telefonisch über 7.200 jungen Menschen geholfen“, berichtet Lindhuber, „durch Interventionen bei arbeitsrechtlichen Problemen und Klagsführungen konnten wir im letzten Jahr dabei über 150.000 Euro) erwirken.

Lebenslanges Lernen ist das Gebot der Stunde

Aber auch das Thema „Lebenslanges Lernen“ ist für die AK von größter Bedeutung. „In Zeiten, wo Arbeitsplätze und Facharbeiter rar sind, zählen zusätzliche Ausbildungen und Qualifikationen doppelt“, gibt AK-Präsident Eder zu bedenken. Aus diesem Grund bietet die AK mit verschiedenen Partnern Hilfe und Beratung für jene, die sich beruflich weiterentwickeln wollen oder müssen. Etwa mit der Kompetenzberatung von AK und Berufsförderungsinstitut (BFI): Dieses Service ist besonders für Phasen des schulischen und beruflichen Wandels gedacht, also beim Berufs-, Ein- oder Umstieg. „Dabei schnürt ein Team von Expertinnen und Experten aus über 100 computergestützten Testverfahren ein maßgeschneidertes Paket für die Kunden – inklusive Auswertungsgespräch. Damit werden Interessen, Fähigkeiten und Fertigkeiten klarer und die jeweiligen persönlichen Perspektiven und Chancen besser abschätzbar“, erklärt Lindhuber.

Apropos BFI und Kompetenzberatung: Die beste Gelegenheit, dieses Service auszuprobieren, ist der BFI-Info-Tag am 7. Juni 2018 – mehr Informationen unter www.bfi-sbg.at

Und noch ein Angebot: „Wohin nach der Volksschule?“ Unter diesem Titel bietet die AK neuerdings Eltern, deren Kind am Ende der Volksschule vor der ersten größeren Schulwahl steht, eine Informationsquelle und Entscheidungshilfe an. Am: Montag, 25.6.2018, von 18 bis 20 Uhr in der AK Salzburg.

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