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Wenn die Gesundheit nicht mehr besser wird

Das Prinzip lautet Rehabilitation vor Frühpension. Aber in manchen Fällen geht Arbeiten wirklich nicht mehr. Dann braucht es eine klare Entscheidung.

Ein 47-jähriger erlitt bei einem Arbeitsunfall eine schwere Kopfverletzung. 13 Jahre lang erhielt er eine befristete Berufsunfähigkeitspension. Nachdem die Befristung wieder einmal verlängert werden sollte, wurde die Pension plötzlich nicht mehr gewährt. Dabei bestehen zahlreiche Folgeleiden des Unfalls trotz Behandlung nach wie vor. Sie machten und machen es dem Betroffenen unmöglich zu arbeiten.

Die AK kämpfte vor dem Arbeits- und Sozialgericht für den Betroffenen. Es wurden Sachverständigengutachten eingeholt. Sie bestätigten den angegriffenen Gesundheitszustand des Salzburgers. Jetzt erhält er eine unbefristete Berufsunfähigkeitspension. Nach vielen Jahren ohne wesentliche körperliche Rehabilitation ist das eine Erleichterung für ihn und seine Angehörigen.


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