Mythen rund um unseren Wohlfahrtsstaat

Die Angriffe auf die Leistungen unseres Wohlfahrtsstaates nehmen zu: „Die Kosten explodieren und der Sozialstaat ist nicht mehr finanzierbar.“ Es vergeht kein Tag, an dem nicht solche oder ähnliche Phrasen zu lesen oder hören sind. Ein Beispiel?

Kaum eine Leistung unseres sozialen Netzes sorgt für so viel Gesprächsstoff und Emotionen wie die „Bedarfsorientierte Mindestsicherung“. Für die einen eine wichtige soziale Absicherung in Notfällen, für die anderen ein Freibrief für Faulheit und Arbeitsverweigerung. Was ist dran an diesen Vorstellungen? 

Wir unterziehen die gängigsten Vorurteile und Mythen wie etwa die „soziale Hängematte“ einem Faktencheck. Damit Sachlichkeit und nicht Populismus regieren.

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Frau wird von einem Arzt beraten © Alexander Raths, fotolia.com

Mythos "Gesundheit"

Jeder und jede hat freien Zugang zu seinen Leistungen – ob arm ob reich, ob jung ob alt, ob krank oder gesund.

Pflaster mit Geldschein © Birgit Reitz-Hofmann, Fotolia.com

Mythos "Sozialversicherung"

Die Regierung hat ihre Pläne zur Reform der Sozialversicherung vorgestellt. Sie spricht vom „größten Reformprojekt in der Geschichte Österreichs“.

W-Fragen in Sprechblasen © fotomek, Fotolia.com

Mythos "Arbeitslosigkeit"

Ein Ziel im Programm der österreichischen Bundesregierung ist die Effizienzsteigerung der Arbeitslosenversicherung.

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