Drucken
Zu Merkzettel hinzufügen

Fakten statt Mythen zur Mindestsicherung

Die Wogen rund um die Mindestsicherung gehen hoch. Einige Meldungen von Politikern schüren die Meinung, sie sei eine „soziale Hängematte“ und gehöre gedeckelt. Die Missbrauchsangst geht um – manche Bezieher erhielten mehr oder nur unwesentlich weniger als die arbeitende Bevölkerung. 

Diese Gerüchte sind im Wesentlichen nichts anderes als populistisch verstärkte Vorurteile. Das Kürzen von Sozialleistungen auf Kosten der Schwächsten löst keine Probleme – schon gar nicht die große Herausforderung, die die Flüchtlingssituation mit sich bringt. Die AK Salzburg hat die wichtigsten Eckdaten rund um die Mindestsicherung zusammengetragen und zeigt, warum sie als „soziale Hängematte“ ganz und gar nicht taugt. 

Der Artikel „Die Mindestsicherung sichert das Mindeste“ zeigt, wie viele Menschen eine Unterstützung bezogen, wie viel das Salzburg kostet und warum man an der Mindestsicherung nichts verdient.

Viele beziehen sie zum Beispiel nur als Aufstockungsleistung. Zudem ist in ihr auch schon ein Anteil für den gegebenen Wohnungsaufwand enthalten. Sie ist zum Überbrücken von Notlagen da und keinesfalls ein „bedingungsloses Grundeinkommen“: Vermögen werden berücksichtigt, man muss seine Arbeitskraft einsetzen, sonst gibt es Kürzungen etc.

Die Seite "Die Bedarfsorientierte Mindestsicherung in Salzburg“ beschreibt, wie und warum die Mindestsicherung eingeführt wurde, wie viele Menschen in unserem Wohlfahrtsstaat armutsgefährdet sind. Außerdem wie viel Einzelnen/Familien zusteht und wo man sie beantragen kann, sowie die Forderungen der Arbeiterkammer zum Verbessern dieser Sozialleistung in Salzburg und Österreich. 

"10 Fragen zur Mindestsicherung" bietet Antworten auf häufig gestellte Fragen, wie beispielsweise "Ist man verpflichtet eine Arbeit anzunehmen".

Die weiteren Artikel in der Rubrik ergänzen diese Informationen. 

Mindestsicherung: Wer bekommt wie viel?

Wer An­spruch hat und wo man die Min­dest­si­che­rung be­an­tragt.

Ich bin arbeitslos

Der Job ist weg, ein neuer noch nicht in Sicht. Wie geht es weiter? Das hängt ganz von Ihrer persönlichen Situation ab.

Neue Webseite schafft mehr Transparenz

Armutskonferenz, Caritas und AK Salzburg bieten mehr Information und schaffen Rechtsbewusstsein zur Bedarfsorientierten Mindestsicherung.

TeilenZu Merkzettel hinzufügen

Facebook-Funktion aktivieren

Drucken
Zu Merkzettel hinzufügen
Zum Seitenanfang
Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.
Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen dazu sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen.
OK