24.11.2011
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Zuwanderung: Chance zur Erhaltung des Sozialstaates?

Personen, die nach Österreich zugewandert sind und hier ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt gefunden haben, tragen wesentlich zu einer zukünftigen positiven Bevölkerungsentwicklung bei. Zuwanderung und eine gute Integration sind aufgrund der demografischen Entwicklung notwendig: die Geburtenraten gehen zurück während die Lebenserwartung steigt. Ohne Zuwanderung führt dies zu einer „Veralterung“ und längerfristig zu einer Schrumpfung der Bevölkerung. Zuwanderung schwächt diese Entwicklung ab.

Zugewanderte Beschäftigte sind Nettozahler

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer setzen in den Betrieben ihre Arbeitskraft und ihr Wissen ein und leisten damit einen wesentlichen Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen und des Landes. Durch die Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern finanzieren sie unseren Staat und das Wohlfahrtssystems entscheidend mit.

Trotzdem wird immer wieder behauptet, dass Personen mit Migrationshintergrund unser Sozialsystem ausnützen. Die Fakten sprechen dagegen! Die neue Broschüre der sozialpolitischen Abteilung der AK Salzburg belegt, dass zugewanderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Nettozahler und Nettozahlerinnen in unser Sozialsystem sind. Das bedeutet, sie zahlen mehr in unser Wohlfahrtssystem ein als sie an Leistungen zurück erhalten.

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