24.9.2013
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Bad Ischler Dialog 2013: Perspektiven für die Jugend!

Die Jugendlichen sind die Hoffnungsträger der Zukunft. Sie sind allerdings eine Gruppe von höchst unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlichen Interessen, Erwartungen und Zukunftsvorstellungen. Zentrale Lebensbereiche von Jugendlichen sind Familie und FreundInnen, Arbeit und Ausbildung, Gesundheit, Selbstverwirklichung und materieller Wohlstand.

Die Jugendlichen blicken zuversichtlich in die eigene Zukunft, die allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklungen sehen sie hingegen kritischer (22 Prozent bezeichnen sich als ZukunftsoptimistInnen). Österreichs Jugendliche und junge Erwachsene sind überwiegend zufrieden mit ihrer Ausbildung oder ihrem Beruf. Über die Hälfte der SchülerInnen geht „sehr gern“ oder „gern“ in die Schule. Die Zufriedenheit bei Lehrlingen ist noch höher (hier geben ca. 70 Prozent an, ihrer Tätigkeit „sehr gern“ bis „gern“ nachzugehen). Die Gruppe, die mit ihrer derzeitigen Ausbildung am zufriedensten ist, sind die Studierenden.

Die Wünsche der SchülerInnen: mehr individuelle Betreuung und Förderung, mehr Menschlichkeit, mehr individuelle Wahlmöglichkeiten. Der Übergang zwischen SchülerInnen und arbeitenden Jugendlichen ist fließend: 15 Prozent der SchülerInnen über 15 Jahren arbeiten während des Schuljahres, mehr als die Hälfte in den Ferien. 268.000 (15 Prozent) Jugendliche bis 19 Jahren sind armutsgefährdet.

Die Voraussetzungen ändern sich

Schon ab 2017 wird es mehr 60- bis 64-Jährige (BerufsaussteigerInnen) geben als 20- bis 24-Jährige (BerufseinsteigerInnen). Deshalb müssen verstärkt Fachkräfte ausgebildet werden. Ein weiterer Grund für den erhöhten Fachkräftebedarf ist der Strukturwandel, wobei wissensintensive Wirtschaftssektoren dabei eine größere Rolle spielen werden. Bis 2016 wird die Beschäftigung leicht ansteigen (jährlich 0,9 Prozent), vor allem die Frauenbeschäftigung. Die Nachfrage nach akademischen und leitenden Berufen wird steigen. Absolut gesehen sind die höchsten Zuwächse bei den Dienstleistungs- und Verkaufsberufen zu erwarten (plus 9.000 Arbeitsplätze jährlich). 2020 werden drei Viertel der Beschäftigten im Dienstleistungssektor sein. Wachsende Berufsgruppen sind vor allem Gesundheit und Verkauf. Generell werden die Qualifikationsanforderungen steigen. So sind auch für gering qualifizierte Berufe immer mehr Computer- und Fremdsprachenkenntnisse nötig.

Bildung zahlt sich aus

Jedes zusätzliche Bildungsjahr führt im Schnitt zu einem um sieben Prozent höheren Netto-Stundenlohn. AbsolventInnen einer Lehre haben einen um 15 Prozent höheren Netto-Stundenlohn als Menschen ohne weiterführenden Bildungsabschluss. Männern bringt eine BMS 26 Prozent, eine AHS 30, eine BHS 48 und eine Universität 67 Prozent mehr Einkommen im Vergleich zu einem reinen Pflichtschulabschluss. Frauen bringt eine BMS 34 Prozent, eine AHS 42, eine BHS 43 und eine Uni 75 Prozent mehr Einkommen, als wenn sie nur Pflichtschulabschluss hätten. Große Unterschiede gibt es allerdings zwischen wirtschaftlichen/technischen Lehrberufen und Lehrberufen im Dienstleistungsbereich, bei den Hochschulstudien zahlen sich Wirtschafts-, Rechts-, Naturwissenschaften am meisten aus.

Bildungsentscheidungen, Bildungswege, Bildungsabschlüsse

Bei den Bildungsabschlüssen liegt Österreich über dem EU-Durchschnitt. Die Abschlüsse der 20- bis 24-Jährigen sind folgendermaßen verteilt: 34 Prozent Lehrabschluss, 10 Prozent BMS, 37 Prozent Matura, vier Prozent Uni/FH (Stand: 2010). Die soziale Herkunft ist die größte Ungleichheitsdimension – Bildung hängt von den Eltern ab. Die Bildungs- und Berufswahl erfolgt im internationalen Vergleich sehr früh. Die erste Schulwahl ist jedoch entscheidend: Wer mit 10 in die AHS-Unterstufe geht, entscheidet sich auch danach zu 95 Prozent für eine Schule mit Matura. Wer in die Hauptschule geht, nur zu 37 Prozent. Die Hauptschule/NMS endet nach der achten Schulstufe, die Schulpflicht aber erst nach der neunten. Die für das neunte Jahr etablierte Polytechnische Schule wird aber häufig umgangen. Zu viele Schnittstellen machen das System unübersichtlich und führen zu vorzeitigen Bildungsabbrüchen. Schwänzen ohne Konsequenzen führt oft zu Schulabbrüchen. 58 Prozent der Kinder mit Deutsch als Zweitsprache brauchen im Kindergarten Fördermaßnahmen, um ein Sprachniveau zu erreichen, das ihrem Alter entspricht.

Die Sozialpartner empfehlen

Frühkindliche Bildung und Erziehung  

• Zweites verpflichtendes Kindergartenjahr.
• Sprachförderung in Deutsch (und in der Erstsprache).
• Frühkindliche Pädagogik als akademische Ausbildung; Ausbau der Forschung.
• Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Schule.
• Kleinere Gruppen.
• Bessere Ausbildung der KindergartenpädagogInnen und -assistentInnen.

Ausbau ganztägiger Schulformen
• Ganztägige Schulen, bedarfsorientiert und wohnortnah in allen Regionen, in allen Schulformen von der Volksschule bis zur NMS bzw. AHS-Unterstufe (Primarstufe, Sekundarstufe I) ausbauen.
• Österreichweit einheitliche und sozial gestaffelte Beiträge, damit die Nachmittagsbetreuung für alle leistbar ist.

Sprachförderung ausbauen
• Mehr LehrerInnen in Klassen mit Sprachförderbedarf.
• Leseförderung flächendeckend anbieten.
• Ausbildungsteil „Umgang mit Mehrsprachigkeit“ verpflichtend für alle pädagogischen Berufe.
• Einbindung von bildungsfernen und nichtdeutschsprachigen Eltern.

Berufs- und Bildungswegorientierung aufwerten
• Als Pflichtgegenstand in allen Schultypen ab der Sekundarstufe I einführen.
• Ausbildung der dafür notwendigen LehrerInnen, Einbeziehung der Eltern.
• Erstellung von Stärkenprofilen (Potenzialanalyse) mit persönlicher Beratung.
• Einbindung externer Einrichtungen und der Sozialpartner.
• Gender und Diversity berücksichtigen.

Schulpflicht neu denken
• Umfassende Entwicklung der Potenziale der Kinder und Jugendlichen durch individuelle Leistungsdifferenzierung.
• Neufassung der Schulpflicht als weitgehende Pflicht zur Erreichung der im Pflichtschulabschluss definierten Bildungsziele.
• Unterricht, der sich an der Leistungsfähigkeit und Lerngeschwindigkeit der einzelnen SchülerInnen orientiert.
• Grundlegende Reform der neunten Schulstufe.

Ressourcenzuteilung nach sozialen Kriterien
• Mehr Geld und Personal für Schulen mit vielen SchülerInnen mit bildungsfernem Familienhintergrund.
• Schulfinanzierung nach AbsolventInnenzahlen, nicht nach SchülerInnenzahlen.
• Prüfung und Reflexion der Verantwortung für Defizite im Erstausbildungssystem.

Fakten zur Lehrlingsausbildung

Die Lehrlingsausbildung hat trotz guter Ergebnisse bei internationalen Wettbewerben und ihres großen Beitrags zur im Europavergleich niedrigen Jugendarbeitslosigkeit ein Imageproblem. Mehr Jugendliche besuchen AHS und BHS, die Lehre droht an Stellenwert zu verlieren. In der Wirtschaftskrise sind die LehranfängerInnen deutlich weniger geworden. Fast die Hälfte der Mädchen konzentriert sich auf nur drei Lehrberufe: Einzelhandel, Bürokauffrau, Friseurin. Bei den Buben dominieren der Metall- und Elektrobereich, KFZ-Technik und Installateur.


88 Prozent der Lehrlinge bestehen die Lehrabschlussprüfung, 79 Prozent schon beim ersten Antreten. Fünf Prozent treten an, schaffen die Prüfung aber nicht; sieben Prozent treten trotz abgeschlossener Lehrzeit nicht zur Prüfung an. 16 Prozent brechen die Lehre ab. Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der Lehre deutlich unterrepräsentiert. An den Polytechnischen Schulen haben noch 25,5 Prozent nicht-deutsche Umgangssprache, an den Berufsschulen (und damit in der Lehre) sind es nur mehr 10,6 Prozent. In der Überbetrieblichen Lehrlingsausbildung sind hingegen überdurchschnittlich viele Jugendliche mit Migrationshintergrund. In manchen Lehrberufen sind überhaupt keine mehrsprachigen Jugendlichen vertreten. Dabei steigt der Bedarf an Fremdsprachen und sozialen Kompetenzen.

Die Sozialpartner empfehlen

Lehre und Berufsschule näher zusammenführen
• Schwerpunktberufsschulen: Vor allem in Berufen mit nur wenigen Lehrlingen bessere Qualität durch weniger Schulstandorte, die dafür besser ausgestattet sind.
• Bessere Zusammenarbeit zwischen Schule und Betrieb.
• Modernere Berufsschulen, die auch einen Beitrag zu Lehre mit Matura übernehmen.

Qualität der betrieblichen Ausbildung sicherstellen
• Unterlagen für systematisches Qualitätsmanagement.
• Systematische Qualitätssicherung auf Basis der Antritts- und Erfolgsquoten bei der Lehrabschlussprüfung durch die Sozialpartner.
• Unterstützung und kostenlose Vorbereitungskurse für Lehrlinge sowie Ausbildungsberatung für Betriebe sollen für mehr Erfolg bei den Lehrabschlussprüfungen sorgen.

Lehre mit Matura, Berufsreifeprüfung weiter forcieren
• Österreichweit einheitliche Kriterien zur Teilnahme an Lehre mit Matura sowie einheitliche Förderungen. Bessere Angebote in allen Regionen.
• Lehre mit Matura kostenlos, auch wenn die erste Teilprüfung erst nach dem Lehrabschluss abgelegt wird.
• Berufsreifeprüfung gebührenfrei für alle Jugendlichen, auch für FachschülerInnen.

Besserer Berufseinstieg für Jugendliche mit Migrationshintergrund
• Bildungs- und Berufsinformation für SchülerInnen, Eltern und Communities; auf Deutsch und in anderen Sprachen.
• Mädchen unterstützen, nicht traditionelle Berufe zu erlernen.
• Diskriminierung vermeiden durch Umsetzung von Best-Practice-Beispielen.
• Mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund in die Lehrausbildung.
• Betriebe (insbesondere Unternehmer mit Migrationshintergrund) motivieren, Jugendliche mit Migrationshintergrund aufzunehmen.

Jugendliche in der Arbeitswelt

2012 gab es 491.303 unselbständige Beschäftigungsverhältnisse (inkl. Lehre) und 74.753 geringfügige Beschäftigungsverhältnisse von 15- bis 24-Jährigen. 125.228 Menschen waren Lehrlinge, davon 115.707 in Betrieben und 9.521 in überbetrieblichen Einrichtungen. Jugendliche arbeiten überwiegend im Handel, im KFZ-Bereich, in der Produktion und am Bau. 40.296 Jugendliche waren 2012 beim AMS als Arbeit suchend registriert, dazu kommen mehr als 25.000 in Schulungen. Dazu kommen noch 5.531 lehrstellensuchende Jugendliche. Jugendliche finden meistens schneller einen neuen Job als Erwachsene. Je höher die Ausbildung, desto niedriger das Risiko, arbeitslos zu werden. Bei Personen mit maximal Pflichtschulabschluss liegt das Risiko bei 19 Prozent, gegenüber sechs Prozent bei LehrabsolventInnen; bei höheren Ausbildungen sinkt das Risiko weiter.

Die Sozialpartner empfehlen

Aus- und Weiterbildung, lebenslanges Lernen
• Nachholen von über den Pflichtschulabschluss hinausgehenden Abschlüssen erleichtern, indem vom AMS vermittelte Schulungen verstärkt in den Kontext von Berufsabschlüssen gestellt werden.
• Vermittlung des gesamten Lehrstoffs eines Lehrabschlusses, verteilt in Module, die in mehreren Arbeitslosigkeitsepisoden absolviert werden können.
• Außerhalb des AMS-Kontexts ähnliche Modelle auch für die Erwachsenenbildung; Ausweitung des Fachkräftestipendiums.
• Informell erworbene Kompetenzen sichtbar machen und als (Teil-)Qualifikationen anerkennen.
• Geringqualifizierte Beschäftigte zur Teilnahme an betrieblichen Weiterbildungen motivieren.

AMS-Beratung und -Betreuung für Jugendliche
• Jugendliche altersgerecht ansprechen, z. B. mit Mailing-Aktionen, Social-Media-Kampagnen, …
• Bei erstmaliger Arbeitslosigkeit: genaue Stärken-Schwächen-Analyse, Eignungstests, …
• Mehr Ressourcen für AMS-BeraterInnen für das Erstgespräch und kontinuierliche Betreuung.

Jugendcoaching
• Schon ab der achten Schulstufe, im Bedarfsfall bis zum 25. Lebensjahr.
• Ausweitung auf alle Schulen, Fokus auf ausgrenzungsgefährdete Jugendliche
• Bessere Kooperation mit Schulen, Therapieeinrichtungen, …
• Überprüfen, ob die Jugendlichen auch erreicht werden.

Ausbildungsfit – Anschlussangebot an das Jugendcoaching
• In ganz Österreich anbieten.

Produktionsschulen
• Laufend qualitätsgesichert und zielgruppenorientiert einsetzen.
• Evaluierung, v. a. der vorzeitigen Abbrüche.

Empfehlungen für spezifische Gruppen Jugendlicher
• Jugendliche, die Ausbildungsmaßnahmen des AMS abbrechen: Mehr Case Management und Coaching, sowie eine praxisbezogenere Gestaltung von Ausbildungen.
• Verstärkte Unterstützung für Betriebe, die bereit sind, Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf aufzunehmen.
• Arbeitsmarktferne Jugendliche (NEETs): Aufsuchende Betreuung und Beratung über offene Jugendarbeit – an Orten, wo sich die Jugendlichen aufhalten. Zusammenarbeit mit Beratungsstellen ausbauen und verstärkt Good-Practice Beispiele umsetzen.
• Bessere Unterstützung von Jugendlichen, die zwar eine Ausbildung haben, aber den Einstieg in den Arbeitsmarkt nicht schaffen. Z. B. durch verstärkte Vermittlungsunterstützung, Implacementstiftung und andere arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, die den Erwerb von Referenzen am österreichischen Arbeitsmarkt erleichtern.

Jugendliche und Familie

Die Fertilitätsrate ist in Österreich mit 1,4 Kinder niedrig, obwohl die Familienförderung ausgebaut und der Kinderwunsch viel höher ist. Eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist im Interesse von Eltern, Kindern und Jugendlichen und fördert die Familiengründung.

Die Sozialpartner empfehlen

Ein flächendeckendes, qualitativ hochwertiges, ganztägiges Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen.
• Entlastung des Familienlastenausgleichsfonds.
• Anreize im Hinblick auf gesundheitsbewusstes Verhalten und Vorsorgeuntersuchungen.
• Unterstützung von Eltern in der Arbeitswelt, insbesondere von Frauen beim Wiedereinstieg.

Jugendliche und Gesundheit

Gesundheitszustand und –verhalten der österreichischen Jugend sind im internationalen Vergleich problematisch. Daher müssen Weichen für ein gesünderes Leben der Jugend gestellt werden.

Die Sozialpartner empfehlen

• Gesundheitsförderungskonzept für Jugendliche, insbesondere auch für Lehrlinge.
• Umfassende Gesundheitsbildung in der Schule.
• Mehr Sport an den Schulen, stärkere Kooperation mit Sportvereinen.
• Mehr betriebliche Gesundheitsförderung für Jugendliche, insbesondere Lehrlinge.
• Verstärkung der Sucht- und Gewaltprävention.

Jugend und Wohnen

Leistbares Wohnen stellt für junge Menschen eine besondere Herausforderung dar. Typischerweise machen bei ihnen die Ausgaben für Wohnen einen relativ hohen Anteil des Einkommens aus.

Die Sozialpartner empfehlen

• Wohnbauförderungsmittel müssen tatsächlich für Wohnbau verwendet werden.
• Bedarfsgerechte Erhöhung der öffentlichen Wohnbaumittel (für Neubau und Sanierung).
• Mehr Rechtssicherheit durch präziseres Richtwertsystem in Altbauwohnungen.
• Pensionskassen, Versicherungen und die Europäische Investitionsbank in die Wohnbaufinanzierung einbeziehen.
• Mehr Wohnqualität und weniger Heizkosten durch thermische Sanierung und Nachverdichtung von Wohnbauflächen.
• Mehr geförderter Wohnbau durch gezielte Flächenwidmung, aktive Raumordnungspolitik und vorausschauende Planung.
• Niedrigere Baukosten durch österreichweit einheitliche Baunormen und einfacheres Baurecht.
• Gute Ausbildung sorgt für höhere Einkommen, damit wird die Leistbarkeit des Wohnens gesichert.

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