Unsere Forderungen

  • Intensivierung der Forschung und vermehrte Datenerhebung über die Belastung der Bevölkerung durch Acrylamid in Lebensmitteln. Diese Daten müssen publiziert werden, um Verbesserung und Veränderung der Situation für die Konsumierenden transparent zu machen. Diese Maßnahmen müssen durch gemeinsame Anstrengungen und einer engen Zusammenarbeit zwischen der Gesundheitspolitik und der Wirtschaft erfolgen.

  • Die bereits existierenden produktspezifische Richtlinien für eine gute Herstellungspraxis (sog. „Toolboxen“) müssen ständig evaluiert und verbessert werden. Das Ziel muss sein, die Acrylamidwerte in den verschiedenen Lebensmittelgruppen auf das technologisch Machbare abzusenken.

  • Weitere Absenkung der Richtwerte von Acrylamid für Röstkaffee und Instantkaffee. Ziel muss sein den Acrylamidgehalt so weit wie irgend möglich zu senken.

  • Verstärkte Aufklärung über Vermeidungsstrategien für die Aufnahme von Acrylamid im täglichen Leben. Dazu gehören Hinweise über die richtige Zubereitung und Ernährungstipps. Dies betrifft Haushalte aber auch Gastronomiebetriebe. 
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