Sparen ist möglich, wenn man im Aktionsdschungel den Überblick bewahrt

Jedes Jahr erhebt die AK Salzburg einen Warenkorb mit Gütern des täglichen Bedarfs und prüft, wie sich die Preise dafür entwickelt haben. Es wird immer das jeweils günstigste Produkt erhoben. Das Ergebnis: Zwischen März 2015 und März 2016 wurden die Kosten der 54 unter die Preislupe genommenen Produkte um 1,43 Prozent günstiger. Seit 2011 kosten Güter des täglichen Bedarfs hierzulande sogar 4,42 Prozent weniger. Der Verbraucherpreis-Index stieg im selben Zeitraum um 8,8 Prozent. Der Preiswettbewerb nimmt zu. Vor allem im Niedrigpreissegment.

Salzburg ist „nur“ noch neun Prozent teurer als Bayern

Im benachbarten Bayern sind die erhobenen Preise – insgesamt wurde in 20 Geschäften in Österreich und Deutschland eingekauft – zwar noch günstiger, aber Salzburg ist „nur“ noch um neun Prozent teurer. Der Unterschied lag 2008 noch bei 20 Prozent. Etwa zwei Drittel der Produkte sind in Bayern günstiger, ein Drittel in Salzburg. Vor allem Drogeriewaren kosten in Deutschland immer noch spürbar weniger. „Die aktuelle Warenkorb-Erhebung zeigt einmal mehr, dass unsere Preisvergleiche wichtig sind. Sie tragen zu einem faireren Kostenniveau in Österreich bei“, so AK-Präsident Siegfried Pichler.

Die Preisrückgänge trotz gestiegenem Verbraucherpreis-Index sind für Siegfried Pichler „sehr erfreulich, auch wenn die hohen Preisunterschiede vor allem im Drogeriebereich nach wie vor für uns unerklärlich sind!“ Es geht nicht darum die Einkäufer nach Deutschland zu treiben – Familien mit wenig Mobilität, geringen Geldmitteln oder einem Wohnsitz fernab der Grenze haben noch nicht einmal die Möglichkeit dazu. „Uns geht es um Gerechtigkeit – und die betrifft auch ganz klar die Preise fürs Leben und Wohnen“, stellt Siegfried Pichler klar.

AK prüft erstmals die Rabattaktionen der Handelsketten

Der österreichische Handel hat bisher immer argumentiert, dass es in Österreich ungleich mehr Rabattaktionen gäbe. Würden diese in die Betrachtung hineingenommen, dann fiele der Unterschied zu Deutschland gänzlich anders aus. Das war Grund genug für AK-Experten Stefan Göweil, die Rabattaktionen bei der Warenkorb-Erhebung 2015/2016 ganz genau unter die Lupe zu nehmen.  Ein Jahr lang analysierte die Arbeiterkammer die Aktionslandschaft und die Flugblätter der Lebensmittelunternehmen.

Untersucht wurden nicht nur Einzelaktionen wie zum Beispiel Mengenrabatte, sondern auch Preisreduktionen für ganze Produktgruppen. Die Aktion der AK konzentrierte sich insbesondere auf die beiden großen Anbieter Rewe (Billa) und Spar. Denn bei den Diskontern spielen Prozent-Aktionen nur eine untergeordnete Rolle. Der wohl größte Unterschied liegt – so viel vorweg –  nicht in den Rabatten, sondern darin, wie man an die Preisvorteile kommt. Also wie die Aktion gestaltet ist und für wen sie gilt. Bei Billa und Merkur benötigt man beispielsweise fast immer eine Kundenkarte. Bei Spar und Interspar bekommt in der Regel jeder den Preisnachlass… Mengenrabatte wurden ebenfalls sechs Monate lang von der AK beobachtet und separat ausgewertet.

Konsumentenberater liefern Wegweiser im Angebots-Dschungel

Damit die zahllosen verschiedenen Angebote für Konsumenten informativ vermittelt werden können, haben die Konsumentenschützer der AK die durchschnittliche Häufigkeit von Aktionen auf ein und dieselbe Warengruppe herausgesucht und auf dieser Basis eine Grafik erstellt. Sie liefert auf einen Blick die wichtigsten Ergebnisse der Rabatt-Erhebung und enthält die durchschnittliche Häufigkeit je Warengruppe, Dauer und die Produktbereiche, in denen es Aktionspreise gibt. Zudem wie hoch der jeweilige Preisnachlass im Mittel war. Außerdem die Bedingungen, zu denen man in den Genuss der Aktion kam:

Wo gibt es wie viel Prozent? (Grafik)

Wegweiser durch den Rabatt-Dschungel

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Am gängigsten: 25 Prozent auf eine bestimmte Warengruppe

Die häufigste Rabattaktion bei den untersuchten Lebensmittel-Ketten Billa, Spar, Interspar und Merkur war eine Preisminderung um ein Viertel auf eine bestimmte Warengruppe wie zum Beispiel Fleisch, Süßigkeiten oder Getränke. Billa bietet das im Schnitt auf ein und dieselbe Warengruppe sechs Mal im Jahr an drei Tagen in der Woche an – auch für kleinere Warengruppen. Spar fünf Mal pro Jahr freitags und samstags – in der Regel auf eine größere Warengruppe. Interspar vier Mal im gleichen Zeitraum. Bei Merkur, der wie Billa zum Rewe-Konzern gehört, ist das System komplexer: Innerhalb einer Aktionswoche gibt es drei 25-Prozent Rabatte auf Warengruppen. Diese werden vorgegeben und es kann pro Tag nur eine solche Aktion wahrgenommen werden. Um alle zu nutzen, muss man also drei Mal in einer Woche zu Merkur. Diese Aktion für Mitglieder wäre prinzipiell an 55 Prozent aller Einkaufstage nutzbar – man müsste aber jeden zweiten Tag zum Merkur-Markt, um sie auch tatsächlich voll auszuschöpfen…

Ebenfalls häufiger pro Jahr: zehn bis 15 Prozent auf alles

Dazu kam bei Billa drei Mal ein Rabatt von zehn Prozent und zwei Mal 15 Prozent auf das gesamte Lebensmittel-, Getränke-, Drogerie- und Tiernahrungs-Sortiment an einem Aktionstag (bei allen Ketten gibt es aber bei solchen Aktionen Einschränkungen und Ausnahmen). Außerdem Aktionsgutscheine in Bonusheftchen, die Club-Mitgliedern zum Beispiel zehn Prozent auf einen Gesamteinkauf gewähren. Spar bot vier Mal zwischen zehn, 15 und 20 Prozent auf das gesamte Sortiment in einem Aktionszeitraum an. Voraussetzung war das Sammeln von zehn, 20 oder 30 Rabattmarkerln in einem Heft. Interspar bot zusätzlich Preisnachlässe auf kleinere Warengruppen von bis zu 30 Prozent (9 Tage lang) – zum Beispiel auf exotische Früchte exklusive Bananen. Oder sehr spezifische Aktionen wie zehn Prozent auf eine Käsesorte in der Feinkost, aber nur bei Kauf ab 500 Gramm (fünf Tage lang).

Bei Merkur wird die Anzahl der Besuche belohnt: Kundenkartenbesitzer bekommen ab zwei Besuchen im Monat im darauffolgenden zehn Prozent auf den Gesamteinkauf. Ab vier Besuchen 15 Prozent.

Einzelmarkenrabatte: seltener, dafür über längere Zeit

Sowohl Spar als auch Billa bieten regelmäßig Aktionen auf Einzelmarken an (zum Beispiel auf Nivea- oder Coca Cola-Produkte). Solche Aktionen werden nur zwei bis drei Mal pro Jahr auf ein- und dieselbe Marke angeboten, dafür über einen längeren Zeitraum (bis zu 14 Tage). „Für Nivea-Produkte bedeutet das zum Beispiel 25 Prozent niedrigere Preise an rund zehn Prozent der Einkaufstage. „Das ist eine nette Sache. Nur kosten sie in Salzburg im Schnitt von Haus aus 59 Prozent mehr als in Bayern“, gibt Stefan Göweil zu bedenken.

Während Spar in der Regel Lebensmittel und Drogeriemarken angibt, gewährt Interspar auch häufiger Rabatte auf andere Einzelmarken (Textilien, Küchenmarken, Elektrogeräte, Spielsachen). In etwa der Hälfte der Fälle kann man 25 Prozent sparen, bei jedem fünften Angebot sogar 30 Prozent. Insgesamt liegen die Nachlässe zwischen zehn und 50 Prozent – und zwar an durchschnittlich 7-8 Tagen pro Jahr und ein bis zwei Mal pro Marke.

In der Regel können alle Merkur-Kunden Rabatte von 25 Prozent auf bestimmte Marken nutzen – diese wurden in der Regel zwei Tage (Freitag, Samstag) angeboten. Ab der zweiten Jahreshälfte 2015 galten diese Aktionen auch länger (bis zu 24 Tage). Merkur-Kunden bekamen zusätzlich zeitlich begrenzte Gutscheine per Post zugesendet, die bis zu 30 Prozent auf das teuerste Produkt gewährten oder ein bestimmtes Markensortiment betrafen.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Lebensmittel-Ketten

Bei Billa erhalten in der Regel nur Kunden, die sich für die Klubkarte registriert haben, Nachlässe – ähnlich ist es bei Merkur („Friends of Merkur“). Durch die Kundenregistrierung bekommen diese bei beiden Anbietern auch personalisierte Gutscheine zugeschickt – zudem verteilt Billa allgemeine Flugblatt-Gutscheine. Ganze Hefte mit Gutscheinen gibt es immer wieder von Spar und Interspar. Sie werden an Haushalte der Region verteilt. Zudem bieten diese beiden Märkte oft Prozentnachlässe auf größere Warengruppen an (Frischfleisch in Bedienung), bei Billa werden dafür teils auch Drogeriewaren günstiger angeboten. Jedoch: Rabatte gibt es dort meist nur auf eine Fleischsorte oder kleinere Produktgruppen wie Katzenfutter, dafür jedoch öfter.

Ausgenommen sind bei allen vier Handelsketten meist die Eigenmarken wie Clever und S-Budget.  „Dadurch soll wohl der Eindruck entstehen, dass es dort einfach nicht mehr günstiger geht“, sagt Stefan Göweil. Aber auch bestimmte Marken oder hochwertige Produkte sind teils von den Aktionen ausgenommen. Positiv ist, dass die Nachlässe auf ganze Warengruppen in der Regel auch für Produkte, die bereits in Aktion sind, gelten.

Alle vier – Billa, Merkur, Spar und Interspar – bieten den Konsumenten immer wieder Rabattaufkleber/Klebe-Coupons, die auf einem Produkt angebracht werden können und in der Regel 25 Prozent Nachlass bringen. Vorsicht: „Auf ganze Gebinde gibt es nur Rabatt, wenn das ganze Gebinde als Preis angeschrieben ist – ist zum Beispiel bei einer Kiste Wein nur der Flaschenpreis ausgewiesen, dann gibt es nur auf diese eine den Pickerl-Rabatt“, warnt Stefan Göweil.

Das größte Problem bleibt aber bei den unregelmäßigen und unplanbaren Aktionen, die von der AK im Durschnitt dargestellt werden: „Man weiß schlicht und einfach nicht, wann die Aktionen wieder kommen. Schweinefleisch und antialkoholische Getränke sind bis zu elf Mal im Jahr in Aktion. Tiefkühlprodukte nur einmal im Jahr“, so Göweil weiter.

Sonderauswertung: Wofür wird in Flugblättern geworben?

„Mit den Angeboten in Flugblättern beeinflusst der Handel unser Kaufverhalten über den Preis besonders stark“, sagt Stefan Göweil. Sie lassen also einen Rückschluss auf Otto Normalverbraucher zu – wenn auch nur einen sehr groben. In diesem Bereich mischen auch die Diskonter kräftig mit. Zwischen Oktober 2015 und März 2016 wurden die Flugblätter aller großen Lebensmittelmärkte untersucht. Auch hier fasst die AK die wesentlichen Ergebnisse in einer Grafik zusammen. Eines vorweg: Bei Hofer, Lidl und Interspar werden über ein Drittel bis fast 60 Prozent an sonstigen Gütern, also keine Lebensmittel und Drogeriewaren beworben. Spar, Penny, Billa und Merkur setzen mehr auf Lebensmittel. Der Anteil an Drogeriewaren war dagegen in allen Flugblättern in etwa gleich. Auch hierzu liefern die AK-Experten eine detaillierte Grafik: 

Aktionen in Flugblättern (Grafik)

Wie viele und welche Produkte werden angeboten?

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Mengenrabatte (Grafik)

Aufteilung zwischen echten und unechten Rabatten bei Lebensmitteln und Drogeriewaren

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Flugblätter: Die bei Billa und Spar angebotenen Waren im Detail

Mit Abstand am häufigsten gibt es in Flugblättern Angebote zu Fleisch und Wurst (jeweils 14 Prozent aller beworbenen Waren), Milchprodukten (insbesondere Käse, Fruchtjoghurts und Dessertcremen – elf Prozent bei Billa, zehn bei Spar), Süßwaren und Mehlspeisen (Billa: elf Prozent. Spar: neun Prozent) sowie alkoholischen Getränken (acht und 13 Prozent). Deutlich dahinter folgen Angebote zu Obst und Gemüse, Brot und Gebäck, Antialkoholischem und Tiefkühlkost sowie zu Reinigungs- und Körperpflege-Produkten (zwischen vier und sechs Prozent der beworbenen Waren). Stefan Göweil: „Besonders schmerzhaft ist, dass nur 0,07 bis 0,08 Prozent der in Flugblättern beworbenen Angebote sich an junge Familien mit Kleinkindern richten. Babynahrung gibt es offenbar kaum in Aktion!“

Mengenrabatte: Nur ein Drittel ist „echt“

In den Flugblättern werden in der Regel auch insbesondere die aktuellen Mengenrabatte kundgetan. „Echte“ Mengenrabatte, also zwei für eins oder besser, machen bei den Handelsketten (ohne Diskonter) nur etwa ein Drittel aller Mengen-Aktionen aus. Der Rest sind so genannte unechte Mengenrabatte, weil man eventuell mehr kauft, als man braucht, und trotzdem mehr zahlt als für ein Produkt. Bei Penny und Lidl ist diese Art von Rabattaktionen fast vernachlässigbar – Hofer bietet sie überhaupt nicht an. Dementsprechend machen Mengenrabatte bei den Rewe- und Spar-Filialen etwa ein Viertel des Sortiments aus, bei den Diskontern und Mischformen wie Penny Markt maximal ein Zehntel (siehe Grafik). Bei Penny Markt kann man mit einer Kundenkarte noch einen Vielshopper-Bonus bekommen, der allerdings recht kompliziert gestaffelt ist.

 „Insgesamt sind Mengenrabatte ein zweischneidiges Schwert. Solche Angebote sind vor allem für einkommensschwache und größere Haushalte wichtig – nachteilig ist, wenn man dadurch zu viel kauft und einen Teil wegwerfen muss. Und nur bei 1+1-Aktionen bekommt man für den normalen Einzelpreis tatsächlich mehr Ware“, merkt Konsumentenschützer Stefan Göweil an. „Vorsicht ist bei Rabattfallen geboten. Oft liegt der Teufel im Detail“, so Göweil weiter: „Manchmal gelten Rabatte statt ´ab´ zwei für ´je´ zwei Produkte. Beim Kauf von drei gleichen Waren sind also zwei billiger, die dritte nicht…Tendenziell werden Mengenrabatte weniger und Prozentnachlässe auf ganze Warengruppen mehr.

Hinweis

Apps können beim Einkauf helfen
Eine Hilfe können Apps sein, die Rabatte „verwalten“. Dabei hat jede der gängigsten Apps ihre Vorteile und Schwächen. Positiv: Von drei getesteten („Aktionsfinder“, „Marktguru“ und „Wo? gibt´s was?“) enthielt jede alle Flugblätter. Zumindest teilweise muss man sich aber registrieren. Eine App ermöglicht es nicht, Flugblätter mit Freunden zu teilen. Auch die Such- und Stöberfunktionen unterscheiden sich in der Qualität. Offline-Einkaufslisten kann keine der Apps darstellen. Man ist also aufgeschmissen, wenn der Empfang weg ist. Eine qualitative Hilfe können aber alle sein. 



Man kann sparen – aber nur, wenn man den Überblick behält …

AK-Präsident Siegfried Pichler: „Rabattaktionen, Flugblätter, mit Kundenkarte, ohne Kundenkarte… In Österreich einzukaufen ist wirklich eine Herausforderung. Die Arbeiterkammer versucht, den Konsumenten hier eine Hilfestellung zu bieten. Unsere Erhebung zeigt einerseits, dass man durch Angebote wirklich sparen kann – wenn man durchblickt. Ob die Aktionsangebote in Salzburg den Preisunterschied zu manchen Marken im benachbarten Bayern ausgleichen, darf aber bezweifelt werden. Für die Konsumenten wäre es sicherlich einfacher, wenn es weniger hochkomplizierte Aktionsmodelle und dafür dauerhaft günstigere Preise gäbe. Zumal Verbilligungen nur über begrenzte Zeiträume gelten – übers Jahr gesehen gibt es Preise in normaler Höhe! Außerdem ist die Produktvielfalt erheblich eingeschränkt, wenn man nur auf Aktionen aus ist. Drogeriewaren sind überhaupt erst ab Rabatten jenseits der 30 Prozent halbwegs mit den niedrigeren Kosten in Bayern vergleichbar. Eine Preisschlacht findet in Österreich im Wesentlichen nur in den Köpfen der Marketing-Abteilungen der Lebensmittel-Ketten statt“, so Siegfried Pichler.

rabatt-system benachteiligt sozial schwächere

„Schafft man es doch, den Überblick zu behalten, dann muss man immer noch zum richtigen Zeitpunkt in großen Mengen einkaufen. Das benachteiligt aber vor allem Haushalte mit wenig Einkommen, geringer Mobilität und kaum Lagerfläche!“, kritisiert Pichler. Viele kommen mit ihrem Einkommen überhaupt nur knapp über die Runden und können nicht beliebig große Mengen auf Vorrat kaufen – Rabatte hin oder her. Auch Wohnraum ist in Salzburg Mangelware – eine Speisekammer über den Kühlschrank hinaus können die wenigsten ihr Eigen nennen. Und dabei ist die Haltbarkeit von den gekauften Gütern noch gar nicht berücksichtigt. „Das alles führt zu dem Schluss, dass die Rabattaktionen zwar schön aussehen – aber wenn überhaupt nur einer kleinen Gruppe von Personen wirklich nachhaltig zu Gute kommen. Und auch die müssen sich um Kopf und Kragen rechnen und vergleichen. Für die breite Masse der Bevölkerung ist das von vielen Lebensmittel-Ketten angebotene System nur schwer praktikabel! Es nutzt hauptsächlich seinen Erfindern“, so Siegfried Pichler.


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