Ferialarbeit und Pflichtpraktikum: Ohne Probleme hackeln

Sommerzeit ist besonders für viele junge Menschen Arbeitszeit. Entweder als Ferialjobber, um sich ein ordentliches Taschengeld dazuzuverdienen. Oder um das in vielen Ausbildungsformen vorgeschriebene Pflichtpraktikum zu absolvieren. Bei beiden Arbeitsverhältnissen gibt es verschiedene Dinge zu beachten.

Gerade Eltern sollten ihre Kinder dabei unterstützen. Besonders, wenn es sich um das erste Arbeitsverhältnis oder Praktikum handelt. Für die Entlohnung gibt es meist ebenso klare Regeln wie für Arbeitszeiten. Auch einen Dienstzettel muss der Arbeitgeber immer ausstellen, wenn das Arbeitsverhältnis länger als einen Monat dauert. Und nicht zuletzt der kleine aber feine Unterschied zwischen Pflichtpraktikum und Job: Beim Praktikum müssen die Jugendlichen etwas lernen, das im Zusammenhang mit ihrer Ausbildung steht.

Weitere Hinweise, Broschüren und Musterbriefe finden Sie in der Infobox.

fälle aus der praxis

Frau wird beraten © Jeanette Dietl, Fotolia.com

Broschüren

Infos & Tipps zum Nachlesen

Downloads

Links

Kontakt

fälle aus der praxis

Frau wird beraten © Jeanette Dietl, Fotolia.com

Broschüren

Infos & Tipps zum Nachlesen

Das könnte Sie auch interessieren

junge Leute zeigen Daumen hoch © Syda Productions, fotolia.de

10 Tipps für FerialjobberInnen

Besonders die Sommerzeit ist für viele junge Menschen Arbeitszeit, um sich beim Ferialjobben das Taschengeld aufzubessern.

Junge Frau ist genervt © Galina Barskaya, fotolia.com

Wir checken deine Abrechnung

Dein Fe​ri​al​job ist beendet und du hast Fragen zur Ab​rech​nung, dann melde dich bei uns.

  • © 2019 AK Salzburg | Markus-Sittikus-Straße 10, 5020 Salzburg, +43 (0)662 86 87

  • Datenschutz
  • Impressum